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Spezialisierte Fachkenntnisse und Erfahrung

Behandlungsfehler passieren - Auch in der Medizin. Betroffene müssen das nicht einfach hinnehmen. Wir zeigen Ihnen den richtigen Weg zu einer optimalen Behandlung, Ersatz von zusätzlichen Kosten und einem maximalen Schmerzensgeld.

Wir vertreten nur Patienten. Wir sind voll auf der Seite der Geschädigten.

Daher versichern wir Ihnen, dass wir für Sie das bestmögliche Ergebnis erreichen werden. Wir wissen, wie man ihre Ansprüche kompetent, schnell und zielsicher durchsetzt.

Unterschreiben sie nichts, ohne dass wir ihren Fall zuvor geprüft haben! Denn die Versicherung der Gegenseite hat nur ein Interesse: ihr Schmerzensgeld möglichst niedrig zu halten.

Damit wir für Sie ein möglichst hohes Schmerzensgeld durchsetzen können, arbeiten wir regelmäßig mit Gutachtern,  Fachärzten und klinischem Personal zusammen.

Erfahren Sie hier, wie einfach es ist, wenn man weiß, wie es geht. Der Aufwand für Sie ist minimal!

Klare Vorteile für Sie:

1. Fallbearbeitung durch kompetente Rechtsanwälte auf dem speziellen Rechtsgebiet des Medizinrechts - Immer nur an der Seite der Patienten.

2. Höchst mögliches Schmerzensgeld, Ersatz ihrer Folgekosten einschließlich Haushaltshilfe im Fall der Fälle.

3. Unverzügliche persönliche Terminsvergabe sowie Hausbesuche, wenn sie erforderlich sind.

4. Kostenlose und unverbindliche Beratung - gern auch direkt am Telefon, Rückruf innerhalb eines Tages garantiert.

5. Sachkenntnis und Erfahrung auch bei Unfällen mit Personenschäden.

6. Gleichzeitige Unterstützung bei sozialen Absicherungen durch Erwerbsminderungsrente, Unfallrente, Versorgungskrankengeld, Teilhabe am Arbeitsleben und Schwerbehinderung.

7. Die Rechtsschutz-Versicherung zahlt alle Kosten - Anwalt, Gericht, Sachverständige. Es muss nur das Allgemeine Zivilrecht versichert sein. Das ist regelmäßig das Standardmodul ihrer Versicherung. Aber auch ohne Rechtsschutzversicherung gilt: Bei gegnerischer Alleinschuld entstehen Ihnen keine Anwaltskosten.

8. Regelmäßige Kooperation mit anerkannten Sachverständigen, Fachärzten und klinischem Personal.

 

Rechtsanwalt Rath ist der richtige Anwalt an ihrer Seite

weil er

- heraus findet, ob und an welcher Stelle Fehler passiert sind.

- ausschließlich Patienten-Interessen vertritt. Rechtsanwalt Rath vertritt Krankenhäuser und Ärzte nicht. Daher besteht nicht die Gefahr, dass die Interessen von Geschädigten nicht mit ganzer Kraft verfolgt werden.

- Ihnen eine erste kostenlose und unverbindliche Einschätzung ihrer Erfolgsaussichten anbietet.

- bereits viele Prozesse gegen Kliniken und Ärzte geführt hat. So profitieren Sie von der Erfahrung eines Rechtsanwalts mit Schwerpunkt im Medizinrecht. Dabei wird Ihnen die Sicherheit vermittelt, auch langjährige Auseinandersetzungen durchzustehen. Rechtsanwalt Rath weiß, wann es sich lohnt, einen Kampf aufzunehmen oder wann es an der Zeit ist, einen Vergleich zu schließen.

4,5 ***** auf Google

Regelmäßig positive Berwtungen auch auf Google.

So gehen wir vor - Der Weg zu ihrem Recht

Wenn Sie keine eigene Klärung mit dem Arzt finden konnten, helfen wir Ihnen. Hierzu halten wir für Sie eine Schweigepflichtsentbindungserklärung und Fragebögen zum Behandlungsverlauf, Höhe des entstandenen Schadens und von Folgekosten sowie für eine eventuelle Haushaltshilfe bereit. Mehr müssen Sie nicht tun - den Rest erledigen wir für Sie. Professionell, zielstrebig und ohne Verzögerung.

 

Patienten­akte, Röntgen­bilder, Laborbefunde – Einsicht in ihre Patientenakten

Wir fordern als erstes eine Kopie Ihrer Patienten­akte mit allen Röntgen­bildern, OP-Berichten oder Laborbefunden an. Dabei können wir uns auf § 630g BGB berufen, wonach Ärzte verpflichtet sind, unver­züglich Einsicht in die voll­ständige Akte gewähren. Ärzte müssen genau notieren, wie Sie behandelt und welche Unter­suchungen und Therapien konkret veranlasst wurden. In der Patienten­akte befinden sich auch wichtige weitere Dokumente, nämlich Röntgenbilder, Labor­werte, Operations­berichte und Briefe von über­weisenden Kollegen. Dadurch können wir beweisen, welche Unter­suchungen und Therapien der Arzt veranlasst hat – und welche nicht.
 

Tatsachen für Kunst­fehler sammeln und sichern

Vor Gericht helfen genaue Schil­derungen und substantiierte Darlegungen von dem, was genau passiert ist. Schreiben Sie so früh wie möglich Gedächtnisprotokolle, damit keine Einzelheiten im Laufe der Zeit vergessen werden:

Welche Ärzte haben was mit Ihnen besprochen? Wann und wo ist das genau geschehen? Welcher Chirurg hat operiert, welcher Anästhesist war für die Narkose verantwort­lich? Wann, wo und wie fanden welche Unter­suchungen statt? Was waren die konkreten Empfehlunhgen und Beratungen? Wie erfolgte die Aufklärung über Risiken und Behand­lungs­alternativen? Schreiben Sie sich auch Namen und Adressen von anderen Patienten auf, die später als Zeugen benannt werden können.
 

Schmerzens­geld und Schaden­ersatz – Höhe berechnen und verhandeln

Die Höhe von Schmerzens­geld und Schaden­ersatz müssen wir mit Arzt, Krankenhaus und deren Versicherer aushandeln. Wir bieten Ihnen eine erste Einschät­zung ihres Falls kostenlos an.
 

Verjährungs­fristen kontrollieren und hemmen

Ansprüche verjähren mit einer Frist von drei Jahren. Die Frist beginnt erst, wenn Sie vermuten oder erfahren, dass ein Behandlungsfehler entstanden ist. Das kann auch Jahre nach der Behand­lung sein. Die Verjährungs­frist wird unterbrochen, während ein Schlichtungs­verfahren bei der Ärztekammer anhängig ist. Über andere Möglichkeiten, die Verjährung zu hemmen oder zu unterbrechen werden wir Sie beraten und die nötigen Vereinbarungen treffen oder entsprechende gerichtliche Maßnahmen in die Wege leiten.

Alles aus einer Hand - Ihr Fall als Ganzes

Wir bieten Lösungen, wenn bei der Bearbeitung ihrer Fälle klar wird, dass auch auf unseren weiteren Fachgebieten wegen Erwerbsminderung, Berufskrankheiten und Arbeitsunfalls dringender Handlungsbedarf besteht. Dem tragen wir Rechnung. Somit können wir auch in den Schnittstellen aus einer Hand unsere kompetenten Dienste anbieten - von Beratung über Geschäftsvertretung bis zur Prozessführung. Wir stehen mit unserem Angebot für alle Fragen des Medizinrechts zu ihrer Verfügung:

  • War mein Unfall ein Arbeitsunfall? Erhalte ich Verletztengeld und Unfallrente?
  • Wird meine Krankheit als Berufskrankheit anerkannt? Bin ich berufsunfähig und erhalte ich eine Berufsunfähigkeitsrente?
  • Was muss ich bei Vorsorgevollmachten beachten?
  • Welche Ansprüche habe ich gegen meine gesetzliche oder private Krankenversicherung? Erhalte ich Krankengeld - und wie lange? Was passiert, wenn ich ausgesteuert werde?
  • Welche produkthaftungsrechtlichen Besonderheiten bestehen bei Arzneimitteln und Medizinprodukten?
  • Wie kann ich Pflege, Familie und Beruf vereinbaren?
  • Welche Bestimmungen des Arbeitsschutzes sind zwingend vorgeschrieben?
  • Welche Hilfe bieten Versorgungsämter, Rentenversicherung und Bundesagentur im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben?
  • Ab wann kann ich welche Erwerbsminderungsrente beziehen?
  • Was ist, wenn Wohnen krank macht - bei Schimmel, Lärm und übergriffigen Nachbarn?
  • Kann ich einen behindertengerechten Umbau verlangen? Und wer bezahlt das?

Bei all diesen Fragen gerade auch mit Schnittpunkten zum Sozailrecht können wir Ihnen kompetente Antworten und Hilfe anbieten. Auch prüfen wir, ob Ihnen arbeitsrechtlich geholfen werden kann (besondere Schutzvorschriften). Rufen Sie uns an und vereinbaren einen persönlichen Besprechungstermin!

Die Strafanzeige ist der falsche Weg

Auch wenn Sie noch so wütend und verzweifelt sind, raten wir von einer Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen den Arzt dringend ab. Sobald die Staatsanwaltschaft ermittelt, ist die Sache häufig für längere Zeit behindert oder gar blockiert. Ärzte dürfen im Strafverfahren die Aussage verweigern und können Unterlagen zurückhalten. Zudem erkennen Staatsanwaltschaften, wenn Patienten das Strafverfahren nutzen möchten, um an Erkenntnisse zu gelangen, die im Zivilprozess genutzt werden sollen. Dann bleibt die Sache dort erstmal unbearbeitet. Die Möglichkeiten der Patienten und ihrer Anwälte sind dadurch stark eingeschränkt.